Bis zu 300.000 Euro für die Projektentwicklung vor Ort – wie der Bürgerenergiefonds NRW funktioniert und wie Sie ihn nutzen.
Jetzt anmelden

Studien, Gutachten und Planung kosten Geld, bevor klar ist, ob ein Energieprojekt kommt. Der Bürgerenergiefonds NRW übernimmt diese Vorplanung für Bürgerenergiegesellschaften vollständig, mit bis zu 300.000 Euro je Vorhaben – für Wind und Photovoltaik ebenso wie für Wärmeprojekte. Zurückgezahlt wird erst, wenn die Finanzierung des Gesamtprojekts steht; erweist sich das Projekt nachweislich als nicht umsetzbar, entfällt die Rückzahlung. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie Antrag und Verfahren bei der NRW.BANK ablaufen, was gefördert wird und was nicht, worauf Sie achten müssen und wie Sie Ihr Projekt jetzt angehen.
Energiegenossenschaften und Bürgerenergie-Initiativen in NRW, die ein Wind-, Solar- oder Wärmeprojekt planen, sowie Kommunen, die sich an einem solchen Bürgerprojekt beteiligen wollen. Offen für alle Interessierten.
Mittwoch, 18.11.2026
18:30–19:30 Uhr · online per Zoom
Den Zoom-Link erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail. Hinweise zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Was Industriebetriebe jetzt rechtlich dürfen – und welche Chancen in Strom stecken, der direkt vom Wind- oder Solarpark kommt.
Mit Felix Rodenjohann und Leon Trippel

Wie Photovoltaik-Freiflächenprojekte trotz Schlagzeilen wirtschaftlich gelingen.
Mit Leon Trippel und Vincent Trippel

Was kostet ein gebremster Zubau? Der Rechenfall und die Antwort der Kommunen.
Mit Dr. Tim Meyer, Monika Wüllner und Felix Rodenjohann · in Kooperation mit dem S!D – Super Impact Day