

Schlangen will mehr Strom aus Wind und Sonne selbst erzeugen und die Erträge im Ort halten. Wir haben für die Gemeinde ermittelt, wo das möglich ist und wie Gemeinde, Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden können.

Schlangen liegt am Rand der Senne im Kreis Lippe. Die Gemeinde sieht eine bezahlbare und verlässliche Energieversorgung als Standortfaktor für Haushalte und Betriebe. Die Erträge aus erneuerbaren Energien sollen im Ort bleiben. Auftraggeberin ist die Gemeinde Schlangen. Wir haben die Analysen und Vorschläge erarbeitet, entscheiden werden die Gremien der Gemeinde.
Noch offen: Die Gemeinde hat über die Vorschläge noch nicht öffentlich entschieden. Das Mandat läuft.
Im Juli 2025 haben wir mit einer Erstanalyse des Gemeindegebiets begonnen. Bis November 2025 folgten Szenarien zur Stromproduktion. Mit Geodaten-Analysen haben wir eine Flächenkulisse erarbeitet, also die Flächen, die raumplanerisch und technisch für Wind- und Solarparks infrage kommen. Außerdem haben wir Engpässe im Verteil- und Übertragungsnetz bewertet.
Seit Dezember 2025 zeigen wir der Gemeinde in mehreren Arbeitsständen, wie Wind, Sonne und Batteriespeicher zusammenspielen können.
Wir haben Wege aufgezeigt, wie drei Gruppen an künftigen Projekten teilhaben können:
So bleiben Erträge und Mitsprache vor Ort.

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Potenzialanalyse erneuerbare Energien • Flächen- und Geoanalyse • Netzengpässe • Modelle für Bürgerbeteiligung
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